Montag, 3. November 2014

Tagebuch einer Arbeitslosen: Autsch, das tut weh!


Heute ist mein Tagebuch kurz. 

Ich wachte auf mit einem Schmerz in der Seele. Starke Gedanken an jemanden, den ich sehr liebe. Das Alte loszulassen, sollte die Lösung sein. Etwas verlorenes oder verloren geglaubtes kann sehr schmerzhaft sein. Loslassen kann zu Trauer werden. Und was kommt nach der Trauer, frage ich mich immer. 

Der Tag wurde interessant, aber dann anstrengend. Ich bekam im Laufe des Tages immer mehr Schmerzen.

Alle um mich herum hatten heute auf die eine oder andere Art Schmerzen. Mein Schmerztag endete mit Computerschmerzen. 

Und das begann folgendermassen:

Da hockte ich  am Laptop und wollte eine Arbeit beenden, noch Bilder einfügen und zunähen, und Word begann zu spinnen. Gibt es nichts anderes als Word? Kann es so schwer sein, ein einfaches Word-Dokument fürs PDF vorzubereiten, ein paar Bilddateien reintun und gut ist? Nö! Danke, Bill Gates. Du hast die Buchstabenwelt auf den Kopf gestellt. 

Noch ein Hoch auf die Firma Swisscom: Ihr habts geschafft, meinen x-ten Versuch zu vermiesen, eine neue Software herunterzuladen. Die Arbeitslosigkeit kam heute etwas zu kurz. Und das an einem Sonntag... Jetzt mache ich eine To-do-Liste. Oder gucke einen lustigen Film. Smile :-)

Zum Schluss noch eine satirische Einlage: 





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