Mittwoch, 25. Juni 2014

Hypo-Kredite: Massenenteignungen in der Schweiz angeleiert!


Heute steht in DER ZEITUNG, dass die Banken die Bedingungen für Hypotheken verschärfen werden. Das hat der Wirtschaftseliten-Verein Finma beschlossen, der sich zwar als Finanzmarktaufsicht bezeichnet, aber eher als Finanzmarkt-Zuschauerin und -Manipulatorin anzusehen ist. Die Folgen dieser neuen Bedingungen sind, dass sich niemand mehr ein Haus kaufen kann, und wer bereits eins hat, zusammen mit einem Bankenknebel zwischen den Beinen (Hypothek), in kürze sein Haus verlieren wird, weil der "Schuldner" sich weder die höheren Zinsen (2,5%), die er abbezahlt, noch die neu dazugekommene Kreditrückzahlung (mindestens 10 000 pro Jahr) leisten können wird. Dies ist auf gut Deutsch ein Enteignungsversuch. 
Das Ganze wird die halbe Schweiz betreffen. Häuser werden zu Schleuderpreisen auf den Markt geworfen und womöglich von Bankern und anderen Spekulanten aufgekauft. Die Banken bringen also JETZT die Immobilienblase zum Platzen. Was in Spanien bereits Realität ist (200 000 Häuser stehen leer, weil die Banken die "Schuldner" in den Ruin getrieben haben), kommt in die Schweiz. Die Medien haben über die Realität in Spanien tunlichst geschwiegen. 
Enteignungen und Zwangsvollstreckungen gehören zum Bankensystem dazu. Erst animieren Staat und Banken unentwegt dazu, Schulden zu machen. Jeder Geldschein ist ein SCHULDSCHEIN, das Geldsystem baut auf Schulden. Es ist nun höchste Zeit, den Kopf aus der Schlinge zu ziehen - und unter Umständen einen Bankenrun zu starten. Möglich ist dies mit OPPT/UCC, siehe die unten stehenden Links. Wer betroffen ist, kann sich bei uns melden. Wir bieten Hilfestellung und Austausch für Betroffene an. Tel. 079 354 85 63 (Alex Macartney). 

E-Mail an Wirtschaftsjournalist Bruno Schletti:  

Ich bin Comiczeichner und Illustrator, und betreibe in meinem zweiten Beruf ein Bed and Breakfast-Haus in Stäfa.

Ich habe von meiner Bank soeben Post bekommen: Meine Hypothek läuft im Oktober aus. Damit ich eine Neue machen könnte, heisst es da, müsste ich in den kommenden Jahren jedes Jahr meine Hypothek um 20'000 Franken verringern. Neben der eigentlichen Hypozinslast, versteht sich.

Frage: Woher soll ich jedes Jahr 20'000 Franken extra nehmen? Bei der zusätzlichen, verschärften Hypothekenvergabe werde ich nicht mal mehr mein Haus verkaufen können. Es ist ja klar, dass ganz viele andere wie ich in derselben Situation sein werden, und diese Rückzahlung nicht tätigen können. 
Also werden auch sie versuchen, Ihre zu teuren Häuser zu verkaufen. Aufgrund der verschärften Kreditvergabe werden weniger Menschen sich ein Haus kaufen "dürfen", die Preise für die Häuser werden schliesslich fallen… Enteignung, alte Geschichte, ganz neu aufgelegt.
Es ist wohl wieder einmal erforderlich in Erinnerung zu rufen, dass Banken ihr Geld durch einen Knopfdruck aus dem Nichts generieren. Diese entstandene "Schuld" ist in keiner Art und Weise durch einen Kredit gedeckt (2 bis 3% der ganzen Geldsumme im Umlauf sind "real").
Ich weiss jetzt nicht, was ich machen soll. Ich versuche, bei einer anderen Bank einen Kredit zu bekommen, aber so wie es aussieht, spannen bei dieser neuen Teufelei ja alle Banken zusammen.
Es ist an der Zeit, dass wir uns gegen die Banken zusammen tun und uns wehren. Man darf mich also kontaktieren.

Ein paar wichtige Links:

OPPT: 

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