Donnerstag, 19. September 2013

Solarbetrug, der Topf ist leer: Brief an die Swissgrid




Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,



Aufgrund der Vorfälle von Fukushima habe ich eine Solaranlage aufs Dach machen lassen.
Die Gemeinde Stäfa hat mich in keiner Art und Weise mit meiner Solaranlage unterstützt. Da wird zwar sehr modern und aufgeschlossen getan, von Politikerseite her. Aber: Ich muss den selber produzierten Strom restlos ins Netz einspeisen, erhalte dafür 8 Rappen pro Kilowattstunde, kaufe den Strom der Gemeinde für 22 Rappen die Kilowattstunde, und dafür muss ich auch noch Mehrwertsteuer bezahlen.

Die "Kostendeckende Einspeisevegütung" KEV winkt ab: Ihr "Kostendach" sei, leider, erreicht. Sorry, nix mehr im Honigtöpfchen für mich. Immerhin darf ich auf dem Wartebänklein Platz nehmen. Toll. Beim nächsten Haus mache ich eine Inselanlage mit Solarstrom, mit Lithium-Blei-Akku, und benutze so meinen eigenen Strom.Währenddessen leitet Fukushima weiter radioaktiv verseuchtes Wasser ins Meer.

Verärgert:
A. M. 

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