Freitag, 24. Mai 2013

Gewalt ist eine Illusion


Der Titel ist schon eine Provokation. Ich finde, dass das System und seine Lügen eine Provokation sind. Geld ist eine Illusion, Liebe ist echt, Licht ist echt. Und sie versuchen, uns vom Gegenteil zu überzeugen, und im schlimmsten Fall glauben Männer, Liebe wäre käuflich. Ich habe keine Angst vor dem Tod. Du hast sie auch nicht. Im Grunde freust du dich drauf, endlich deinen letzten Atemzug zu tun. Aber freu dich einfach auf jeden Atemzug. Dann ist es gut. Glaub mir, es gibt keinen Tod. Auch er ist eine Illusion. Wir sind unsterblich. Es sind nur diese 12 Gramm von uns, unsere Seele. Ich behaupte, dass es noch weniger sind als 12 Gramm. Es könnte auch ein Staubkorn sein. Menge spielt auch keine Rolle. Materialismus ist Dreck. Geiz ist nicht geil. Die Masse machts nicht. Die kritische Masse, um eine Bewegung zu starten. Darauf warten nur Materialisten. Wissen ist nichts, wenn es nicht aus dir selbst kommt. Jeder trägt die Quellen des Wissens in sich. Unser Zugang dazu wurde durch Massenmedien versperrt. Wir wurden ins Dunkel verbannt. Masse ist auch so etwas Relatives. Wenn wir sterben, bleibt nichts übrig. Wann kommt er, der nächste Atemzug? Ich freue mich auf jeden Atem-Zug. Apropos Zug: Ich sitze im Zug und mir gegenüber sitzen zwei potenzielle Mörder. Sie sind beide schwarz. Hast du gestern die Zeitung gelesen? Hast du noch alle Tassen im Schrank? Dann lies lieber ein Buch als diese Lügengeschichten. Diese Angstpropaganda. „Ihr werdet diesen Krieg verlieren“, wetterte die Engländerin bei ihrer Unterhaltung mit den Mördern von London, den Jihad-Boys. Ich glaube denen kein Wort. Krieg? Ja, wir sind im Krieg gegen uns selbst. Der größte Feind ist in uns. Und er ist ein Chip, der uns sagt, dass wir gegeneinander kämpfen sollen. Davon wird die Waffenindustrie reich. Davon werden fette Staatsangestellte fetter. David Cameron sieht aus wie eine Wurst. Boris Johnson ist ein eitler Fettsack. Ich schäme mich, Mensch zu sein. Wir stehen alle unter Generalverdacht. Wir stellen jeden unter Generalverdacht. Terror reGIERT. Das muss ein Ende finden in Frieden und Licht. Ich werde den Tag nach dem Vollmond nutzen und sämtliche Attacken gegen meine Person in der Funktion als Ausländerin und Dummkopf, der sich zur falschen Zeit am falschen Ort befunden hat, zum Klo runterspülen. Es wird ein Loslass-Ritual. Opferdenken ist alle. Ich trage Verantwortung und ich bin im Wandel und in der Liebe. Mein Blick ist gerade so dunkel geworden von meiner Schreibe. Die Schwarzen gegenüber könnten denken, dass ich sie hasse. Dass ich sie unter Generalverdacht gestellt habe. Wir schauen uns an wie potenzielle Feinde. Wir schützen den Käse auf dem Butterbrot. Nimm mir nicht die Stulle weg! Sie gehört mir! Das erinnert mich an den Film von Roman Popolanski, „Der Pianist“. Da tut einer alles, um ne Dose Gurken aufzukriegen. Und ein alter Mann nimmt einer alten Frau ihre letzte Suppe weg. Sie gibt nicht auf. Beide zerren an dem Topf bis der Frass auf den Boden fällt. Und der alte Mann schlürft ihn vom Boden auf. Sie weint und schlägt ihn mit letzter Kraft. So könnten wir enden. Zum Glück ist auch das eine Illusion. Ich stehe im Licht und ich sehe nur Licht im Jetzt und am Ende des Tunnels auch. Nur manchmal verdüstert sich mein Blick und ich schäme mich, Mensch zu sein. Was für ein falscher Planet. Liebe Aliens, holt uns ab. Helft uns!




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