Samstag, 11. Mai 2013

Besuch von einem Freund der Ausserirdischen

Neulich besuchte uns ein Occupy-Freund aus Basel. Auch er hat seine Abreibung vom System bekommen: 10 Wochen in der Psychiatrie. "Gott sei Dank haben sie mich wieder rausgelassen." 

Mittlerweile kennt C. seine Rechte und versucht möglichst viele Menschen darüber zu informieren. Darüber auch, dass der Staat nichts anderes als eine Firma ist, aus der man austreten kann. Mitgliedschaft kündigen? Selbst dafür gibt es deutschsprachige Formulare übersetzt aus dem Englischen. Siehe Link auf der rechten Seite (OPPT). 

Auf dem Rückweg von Zürich nach Basel wurde C. damals festgenommen, weil seine Fahrkarte nicht mehr gültig war. Aus seiner Sicht hat er den Fahrpreis voll bezahlt, die Rückfahrt aber erst einen Tag nach Ablauf der Gültigkeit in Anspruch genommen. Seinen Namen wollte er dem Kontrolleur nicht nennen. "Das muss ich auch nicht." - "Sofort zur Polizei", war die Antwort. Dort behielt man ihn ohne sein Einverständnis eine Woche lang für einen Gesetzesbruch, der weit zurückliegt: Autofahren ohne Nummernschild. Nun wird er Geld verlangen für den Knastaufenthalt ohne sein Einverständnis. Satte 300 Franken pro Stunde wird er verrechnen. Die Busse war bereits verjährt. Und bezahlen kann C. schon lange nicht. Der Strom wurde ihm abgestellt. Wovon er lebt, ist uninteressant. Nicht der Rede wert. Er braucht nur Strom, kein Fleisch, ein Laptop und gute Musik, schon wippt er und denkt an die Aliens, die uns eines Tages Hallo sagen werden. 

Nun sitzt er wieder an unserer Tafel und erzählt vom Hearing in den USA. Stundenlanges Interviewmaterial hat er bei sich. Interviews mit Menschen, für die die Existenz von Ausserirdischen eine Realität ist. Die Beweise sind so erschlagend, dass man aus dem Staunen nicht mehr herauskommt. Warum wird uns die Wahrheit verschwiegen? Was können wir noch glauben? 

Eines Tages kommt sowieso alles ans Licht. "Wer auf welcher Seite stand, das sehen wir dann", sagt C. 


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen